Der TSV - wie geil ist das denn...
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Fußballcamp vom 02.10. - 04.10.2017

Das neue Fußballcamp des TSV Havelse mit freundlicher Unterstützung von MAA Sports.

Der TSV Havelse & MAA Sports lädt fußballbegeisterte Kinder wieder ein, unvergessliche Fußballtage beim TSV Havelse zu erleben.

In der Woche vom 02.10.17 bis 04.10.17 starten wir unser Herbstferiencamp. Es erwarten euch drei spannende Tage. 

Anmelden können sich Kinder von 7 Jahre (Jahrgang 2010) bis 12 Jahre (Jahrgang 2005).

Weitere Informationen einfach --> hier drücken


Thuvaatakes Thuraiaiyah wird Jugend - Vertrauensperson beim TSV Havelse

Thuvaatakes Thuraiaiyah Spitzname Ragis, wird in der neuen Saison die Position als Jugend - Vertrauensperson im Verein übernehmen. Damit erfüllen wir eine wichtige Auflage für ein Nachwuchsleistungszentrum wichtiger ist jedoch, dass die Jungs innerhalb des Vereins einen Ansprechpartner haben den Sie jederzeit aufsuchen können.

Schwäche zeigen, ist in unserer Gesellschaft verpönt. Leistungsspieler sollen neben den Druck der Schule, Familie, Freundin, Ausbildung, Fussball usw. funktionieren, dies ist jedoch ein schmaler Grat.

Einige Spieler kommen besser zurecht - einige nicht. Wir wollen jedem Spieler bei uns im Verein die Chance geben, falls Hilfe benötigt wird - ihm diese auch zu geben. Es kann passieren, dass einige Jungs nicht alles mit dem zuständigen Trainer besprechen möchten, deshalb haben wir mit Ragis jemanden der im Verein aber auch ausserhalb mit den Jungs arbeiten kann.

Wir möchten nun Ragis gerne im diesem Interview einmal vorstellen, viel Spaß beim Lesen.

Ragis wie genau soll man sich deine Arbeit beim TSV Havelse als
Vertrauensperson vorstellen ?

Ich sehe mich in der Unterstützenden und Beratenden Funktion für die Jugendlichen. Die Themen gehen von Schule, Private Probleme bis hin zu Streitigkeiten innerhalb der Mannschaft. Da ich als Sozialarbeiter auch der Schweigepflicht unterlege, können sich die Jugendlichen sicher sein, dass ich keinerlei Informationen an dritte weiterleite, auch nicht ans Trainerteam. Das ist mir wichtig, Da die Kids bereits unter hohem Druck stehen und ich sie nicht zusätzlich belasten und mit der Situation überfordern will.

Wie bist Du zu deinem Beruf eigentlich gekommen?

Eigentlich durch den Sport. Also durch meine aktive Zeit als Fußballer und bekräftigt durch meine Erfahrungen in der Kampfkunst. Für mich war es immer wichtig mit einem Lachen zur Arbeit zu gehen und auch wider lächelnd nach Hause zu kommen.

Wie verbindest Du dein Beruf mit deiner Aufgabe beim TSV Havelse?

Sport und Vereinsleben ist für mich einer der wichtigsten und effektivsten Orte um sich zu Sozialisieren und insbesondere Soziale Kompetenzen zu erlangen. Insbesondere der Mannschaftssport fördert dieses, da ich der Ansicht bin das eine Team ein „Mikro Kosmos“ der Gesellschaft darstellt. Es gibt verschiedene Individuen mit unterschiedlichen Stärken und Schwächen, jeder einzelne muss sich mit seinen Stärken einbringen und die Schwächen der einzelnen Teammitglieder auffangen, um erfolgreich zu sein. Da heißt es auch mal, private und eigene Interessen für das Team zurückzustellen.

Der Druck der Jugendlichen wird immer härter, Schulbildung - Familie -
Freunde/-innen und dazu Leistungsfussball - wie glaubst Du kannst Du den
Jungs behilflich sein ?

Das ist so pauschal nicht zu beantworten. Auch wenn zwei Jugendliche das „selbe“ anliegen haben, muss es nicht automatisch eine Lösung geben die beiden hilft. Jeder Mensch ist anders, hat eine eigene Lebenswelt und eine andere Sicht auf die Dinge. Ich sehen meine Aufgaben darin, den Jugendlichen ein offener und Wertung freier Ansprechpartner zu sein und Ihnen eine Rückzugsmöglichkeit zu bieten, wenn sie sich mit der Situation in der sie sich befinden überfordert fühlen.

Hattest Du bereits konkrete Fälle die dich geprägt haben?

Ich persönlich habe noch keine Fälle in dieser Richtung betreut. Aber persönliche Erfahrungen wie Z.B Freunde die Verletzungen verheimlicht haben, um aufgestellt zu werden. Langfristig gesehen haben sie damit Ihre „Karriere“ geopfert, da sie die Folgeschäden der Verletzungen nicht bedacht haben.

Glaubst Du, das Schwäche zeigen, ein Tabu Thema in der Gesellschaft ist?

In der heutigen Leistungsgesellschaft auf jeden Fall! Ich vertrete die Ansicht das es eine Stärke ist Kompetenzen abzugeben und sich Unterstützung zu holen.

Die Spartenleitung des TSV Havelse ist ja mit einer konkreten Idee zu
Dir gekommen, glaubst Du das dieses Angebot von den Spielern
wahrgenommen wird oder reicht es überhaupt aus, dass der Verein sowas
seinen Jugendlichen anbietet ?

Ein solches Angebot sollte zum Standard jedes Vereins gehören, der Bedarf wir weiter steigen. Wenn die Jugendlichen erstmal meine Funktion verstanden haben, bin ich zuversichtlich das viele das Angebot annehmen werden. Natürlich hängt vieles auch von der Person ab und ob sie Authentisch ist

Ist der Wunsch heute nach offenen Gesprächen aufgrund der gestiegen
Haltung zum Erfolg größer als damals noch ?

Ob der Wunsch höher ist, ist schwer zu sagen. Ich denke viele haben Hemmungen und können Ihren Wunsch/Bedarf danach auch nicht wahrnehmen. Da sie noch nie die Möglichkeit dazu bekamen.

Was würdest Du Jugendlichen mit auf den Weg geben, die vielleicht ein
Gespräch benötigen aber sich nicht trauen?

Meine Handynummer :-)

Hört sich simple an, aber es ist ein sehr niedrigschwelliger Zugang und zwanglos für die Jugendlichen.

Onur Köse "Sportlicher Leiter U14-U17 und Co-Trainer der 1.Herren Mannschaft" steht uns heute Rede und Antwort

Onur Köse ist am 07.06.1981 geboren, verheiratet, 2 Kinder (Tochter Mina 2 Jahre und Sohn Efe Can 9 Jahre) und als Betriebsleiter in einem Großhandel für Gastronomiebedarf tätig. Bisherige Trainerstationen TSV Limmer (C und B Jugend) 3 Jahre / und TSV Havelse (U15 - U16 - U17) 4 Jahre, seit Anfang der Saison Co Trainer TSV Havelse 1. Herren

Hallo Onur eine aufregende Fußball Saison geht nun für dich vorbei, was waren für dich die "Positiven" sowie die "Negativen" Highlights der Saison 2016/2017?

---Das Positive Highlight war definitiv das Trainingslager in Italien und die sagenhafte Serie von 4 Siegen in Folge, der im Anschluss der Italienfahrt kam und ein Grundstein für den Klassenerhalt in dieser Saison war. Auch wenn dieser erst im letzten Moment durch den Aufstieg von Eimsbütteler TV in der Bundesliga Relegation ermöglicht wurde. Als negativen Highlight kann ich eigentlich nichts nennen, da das Team über die gesamte Saison hinweg ein riesen Entwicklungsprozess hingelegt hat und alle beteiligten Spieler sich bis zum Ende reingehauen haben.

Der Klassenerhalt des TSV Havelse mit deiner U17 war ein hartes Stück Arbeit - erzähl mal etwas über die Saison besonders was Dir so in Erinnerung bleiben wird?

---Nach dem last Minute Klassenerhalt der U17 aus der vorherigen Saison 2015/2016, wollten wir in der nun abgelaufene Saison eigentlich den Klassenerhalt frühzeitiger sichern, um nicht wieder bis zum letzten Spiel zittern zu müssen. Doch aufgrund diverser Rückschläge (komme ich später detaillierter drauf), mussten wir bis Ende Juni auf das Ergebnis der Bundesliga Relegation zwischen Eimsbütteler TV und Chemnitzer FC warten. Wir haben im Verlauf der Saison viele Höhen und Tiefen durchmachen müssen und besonders in der Hinrunde viel Lehrgeld gezahlt, wo wir viele Spiele verloren haben, obwohl wir bei den meisten Partien dem Gegner mindestens Gleichwertig waren, wen nicht sogar überlegen! Entweder haben wir in den entscheidenden Momenten es verpasst bei einer Führung den Sack zu zumachen, oder durch individuelle Fehler leichtfertige Gegentore kassiert und dadurch ein sichergeglaubtes Spiel noch verloren! Beste Beispiel hierfür waren u.a. die beiden Partien gegen Nordwest und Werder Bremen. Gegen den erst genannten haben wir es geschafft, in der zweiten Halbzeit innerhalb von 10 Minuten eine 2:0 Führung aus der Hand zu geben und sind am Ende mit 5:2 untergegangen! Gegen Ende der Hinrunde waren dann die Fortschritte zu erkennen, als wir bei einem grandiosen Spiel gegen den Hamburger SV einem wichtigen 1:0 Auswärtssieg einfahren konnten und am letzten Hinrunden Spieltag, bei dem damaligen Spitzenreiter VfL Wolfsburg knapp einen Punktgewinn verpassten. Das Trainingslager in Rimini und die große Aufholjagd in der Rückrunde wird uns immer in Erinnerung bleiben und hat auch sicherlich jeden beteiligten stückweise geprägt!

Wieso gehst Du davon aus, dass mehr als nur der Klassenerhalt der U17 beim TSV Havelse in der Regionalliga nicht möglich ist wenn die U19 um den Aufstieg mitspielt?

--- Ich meine dies hat zwei Gründe! Den ersten Grund sehe ich in der Zusammenstellung der U17 Regionalliga im Vergleich zur U19 Regionalliga. Wenn wir diese Saison betrachten, haben in der U17 Regionalliga von 14 Teams, 6 Nachwuchsmannschaften des jüngeren Jahrgangs der Bundesligisten (Hannover 96, Hamburger SV, VfL Wolfsburg, SV Werder Bremen, FC St. Pauli und VfL Osnabrück), sowie 2 Teams aus öffentlichen Leistungszentren (JfV Nordwest und SV Meppen) mitgespielt. Diese 8 Mannschaften hatten im Vergleich zu meiner Mannschaft einen großen Vorsprung, da sie davon profitieren konnten, dass aus dem vorangehenden Jahrgang Spieler übernommen wurden, die ein gewisses Niveau im taktischen Bereich und eine Ausbildung im Leistungsorientierten Bereich mitgebracht haben und nicht wie wir, bei null anfangen mussten! Wir hingegen mussten diesen Vorsprung der anderen Teams über die Hinrunde durch harte Arbeit ausgleichen, was sich dann auch am Ende in der Entwicklung widergespiegelt hat! In der Saison 2015/2016 hatten wir bis zum Jahreswechsel 12 Punkte eingeholt und nach diesem 26 Punkte! In der abgelaufen Saison haben wir bis zum Jahreswechsel nur 9 Punkte einfahren können und nach dem Jahreswechsel 16 Punkte! Diese Statistik zeigt eindeutig, dass das Team eine extreme Entwicklung hinter sich legt und davon abhängig ist, in der Hinrunde so viele Punkte wie nur möglich einzufahren, um eine günstige Ausgangsposition für die Saison rauszuholen! Der neu eingeschlagene Weg des TSV Havelse, mit dem Projekt, dass jeder Trainer das Team 2-3 Jahre begleitet, wird uns in Zukunft daher die Aufgabe definitiv erleichtern und den Vorsprung der anderen Mannschaften auf Regionalligaebene nicht mehr so groß ausfallen lassen, da jeder Trainer gezielt sein Team aufbauen kann und mehr Zeit hat, die Mannschaft auszubilden und seine Philosophie den Spielern einzuimpfen. Bestes Beispiel für ein ähnliches Projekt ist in dieser U17-Saison der Eimsbütteler TV mit Trainer Loic Fave, der seine Mannschaft seit mehreren Jahren begleitet, und nun sensationell in die U17-Bundesliga aufgestiegen ist! An dieser Stelle noch mal ein riesen Kompliment an Loic Fave und seiner Mannschaft!

Daher greift eigentlich auch der zweite Grund in den ersten mit ein! In der letzten Saison gab es z. B. in der U19-Regionalliga nicht ein einziges Nachwuchsteam eines Bundesligisten, da diese seit mehreren Jahren keine Mannschaften des jüngeren Jahrgangs (U18) mehr stellen und somit auch die Liga ausgeglichener ist! Durch den Verzicht der Bundesligisten auf eine U18, kommt es dazu dass viele U17-Spieler nicht den direkten Sprung in die eigene U19 schaffen und dieser sogenannte "Überschuss" einen großen Pool an Spielermaterial auf den Markt bringen, die dann für unsere U19 in Frage kommen! Andersrum gesagt, die Regionalliga U17 Mannschaft vom TSV Havelse wird mit Spielern aufgestellt, die im Vorjahr noch Bezirksliga, Landesliga oder Niedersachsenliga gespielt haben und daher einen ganz anderen Ausbildungsstand haben, als Spieler die bei uns in die U19 kommen! Dieser Unterschied ist extrem und ist für mich der Hauptgrund, dass die U17 in der Regionalliga um den Klassenerhalt spielt, während die U19 um den Aufstieg in die Bundesliga spielen kann.

Die Leistungsmannschaften des TSV Havelse stehen sehr gut da, was ist jetzt dein Augenmerk bzw. deine Ziele als Sportlicher Leiter?

---In erster Linie möchte ich eine Hohe Durchlässigkeit zwischen den Jahrgängen erreichen und optimale Rahmenbedingungen für eine gute Ausbildung unser Spieler sorgen, die nicht nur im sportlichen, sondern auch in sozialer Hinsicht hervorstechen soll! Die Jugendlichen sollen für unsere erste Herren vorbereitet werden und mit allen wichtigen Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnissen während ihrer Ausbildung vermittelt werden. Die Havelser Mentalität steht bei diesen Kriterien an vorderster Stelle

Wo siehst Du die Fussballsparte des TSV Havelse in fünf Jahren?

--- Hier möchte ich in erster Linie ein großes Kompliment an Thomas Dulski und Hussein Nehme aussprechen, die innerhalb von kürzester Zeit schon sehr viel bewegt haben! Ich bin schon seit 5 Jahren in Havelse und weiß daher wovon ich spreche! Der Monatliche Newsletter, die Graffitis am Stadioneingang und am B-Platz, sowie die übersichtliche Strukturierung der Sparte ist nur ein Bruchteil von dem, was man hier erwähnen kann. Wenn es in dem Tempo in den nächsten 5 Jahren weitergeht, dann kann man von fast professionellen Rahmenbedingungen Träumen J

Der TSV Havelse spricht immer über sich als Familie, woran erkennst Du das?

--- Es fängt ja schon beim Betreten auf die Anlage an.. Der größte Vorteil ist natürlich, dass wir alle unsere Mannschaften von der G-Jungend bis in die Herren auf unserer Anlage haben und kein Team irgendwo im Niemandsland ausgegliedert ist und außerhalb des Vereinsgeländes trainieren muss. Die Vereinsidentifikation steht trotz des Leistungssportgedankens im Vordergrund.

Vom Chef - Trainer der U17 nun Co - Trainer einer Herren Regionalliga Mannschaft - was sind die Unterschiede die Dir sofort auffallen und wo siehst Du keinen großen Unterschied?

--- Da gibt es natürlich einige Unterschiede die man hier aufzählen kann. Ein Unterschied ist z. B., dass die Herrenspieler schon fast komplett Ausgebildet sind und unheimlich viel Tempo und Kraft verfügen, was das Fußballspiel auf einen ganz Hohen Level hebt. Was kein Unterschied zur U17 ist, dass du auch bei den Herren mit verschiedenen Charakteren im Team zu tun hast und auch hier natürlich auf jeden unterschiedlich eingehen musst, was ja die reizvollste Aufgabe auf sozialer Ebene ist.

Was sind deine weiteren sportlichen Ziele persönlich aber auch beim Verein?

--- In erster Linie wollen wir in der Regionalliga eine erfolgreiche und attraktive Saison spielen, und als weiteres Ziel habe ich die A-Lizenz, die ich bis 2018 haben möchte.

Letzte Frage Onur, am Sonntag habt Ihr gegen Hannover 96 gespielt es war eine schöne Atmosphäre vor Ort, tolles Wetter es hat richtig Spaß gemacht. Die erste Halbzeit war Werbung für den TSV Havelse auch wenn man am Ende so ein Spiel mit 1:2 verliert.  Wie wichtig findest Du solche Spiele kurz vor Saisonbeginn und was unterscheidet eigentlich einen Profi Spieler von Hannover 96 und einem Regionalliga Spieler aus Havelse?

--- Es war ein sensationelles Spiel mit einer riesen Atmosphäre! Ich denke dass das Auftreten von uns gegen 96 die Perfekte Werbung für den TSV Havelse war. Ich finde solche Spiele sehr wichtig, da jeder die Möglichkeit bekommt, sich mit Profis zu messen und die Unterschiede erfühlt.

Ich glaube am Sonntag haben die Jungs eine hervorragende Figur gezeigt und bewiesen, dass man mit der richtigen Einstellung und dem Willen, auch als Regionalligist sich nicht vor einem Bundesligisten verstecken muss.

Doppel - Interview mit unseren Torwart - Trainer René und Marc

Hallo ihr Rene, hallo Marc - Ihr beiden seit in der kommenden Saison die Torwart - Trainer der Jugend-Fußballsparte. René für die U10 bis U13 und Marc für die U14 bis U17.

Wie seid ihr beide zum Verein TSV Havelse gekommen?

René:Ich bin über einen guten Freund an den TSV gekommen.

Marc:Der Kontakt kam über Onur Köse der wiederum von einem gemeinsamen Bekannten gehört hat, das ich Interesse habe ein Fuß ins Trainergeschäft zu setzen und so kam der Kontakt und da ich selber für den TSV Havelse mal die Schuhe schnürte und es eine Top Adresse ist war es für mich der perfekte Einstieg.

Habt ihr beide immer schon im Tor gespielt oder hattet Ihr in der Jugendzeit auch eine andere Position?

René:Meine Eltern haben mich damals zu meinem 7. Geburtstag in meinem Dorfverein angemeldet und dort habe ich zunächst im Feld gespielt. Nach nur einem halben Jahr ist dann unser damaliger Torwart in die E-Jugend aufgestiegen und meine damaligen Trainer entschieden sich dazu mich ins Tor zu stellen. Seitdem habe ich, bis auf einige Spielefast ununterbrochen im Tor gespielt. Im Seniorenbereich habe ich mich, aufgrund einer Verletzung und „Lustlosigkeit“, noch im Sturm ausgetobt

Marc:Ich habe als Spieler angefangen, allerdings aufgrund eines Autounfalls im Alter von 5 Jahren war ich gezwungen irgendwann ins Tor zu gehen. Was allerdings ein Glücksfall war, weil als Spieler ich die Stationen höchstwahrscheinlich nicht durchlaufen hätte die ich als Keeper hinter mir habe.

Man sagt ja immer, als Torwart muss man verrückt sein um sich da reinzustellen, welche Eigenschaft findet Ihr braucht ein Torwart um richtig gut zu werden?

René:Man muss mental stark sein um Drucksituationen optimal zu konzentrieren und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Außerdem sagt man Torhütern immer nach, dass Sie sehr sensibel sind und es sehr stark vom Vertrauen des Trainers oder der Mannschaft abhängt wie gut sie sind. Weiterhin sollte ein Torhüter eine gewisse Präsenz ausstrahlen und das Spiel mit einer guten Beobachtungsgabe lesen können.

Marc:Verrückt muss er auf jeden Fall sein. :) Aber wichtig ist auch wie bei einem Spieler der absolute Wille sich verbessern zu wollen. Was bei einem Keeper noch enorm wichtig ist, ist die Ausstrahlung! Was der Keeper hinten ausstrahlt, spiegelt sich in der Mannschaft auf dem Platz wieder... Hat man hinten ein Keeper stehen der Selbstbewusst agiert und das auch ausstrahlt gibt das einer Mannschaft ein sicheres Gefühl.

Wo finden bei euch im Training die Schwerpunkte statt?

René:Ich versuche den Jungs zunächst Grundlegende Techniken wie die Grundstellung, Fangen, Fausten, Abschlag etc. beizubringen. Außerdem versuche ich, dass jeder Torwart fußballspezifische Fähigkeiten (eine sauber Ballan- und –mitnahme etc.) verbessert. Was mir ebenfalls wichtig ist, dass es allen beteiligten Spaß macht und keiner mit schlechter Laune nach Hause geht

Marc:Die Schwerpunkte ergeben sich durch die Stärken und Schwächen der einzelnen Keeper, deswegen stelle ich mich auf die Keeper ein. Wenn einer schwächen in der Technik hat wird er da trainiert, hat der andere Schwächen in der Physis wird da schwerpunktmäßig mehr gemacht. Heutzutage muss ein Keeper alles können nicht wie früher nur hoch und weit springen. Die müssen ein Spiel lesen können, selber mit dem Fuß mitspielen können usw. Die Position Torhüter ist sehr vielseitig und deswegen muss das Training auf den Keeper abgestimmt werden.

Findet ihr allgemein, dass für die Torhüter beim Fußball zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird?

René:Bezogen auf den Amateur- und Jugendbereich würde ich sagen, dass dem Torhüter sehr wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird. Da die wenigsten Vereine Torwarttraining anbieten und uns daher keine guten Möglichkeiten geboten werden gezielt an Schwächen und auch Stärken zu arbeiten. Allgemein gewinnt der Torhüter aber immer mehr an Bedeutung.

Marc:Die Position wird ein wenig verkannt. Früher hat man nicht umsonst den dicksten ins Tor gestellt :) Aber ein guter Torwart entscheidet über Klassenerhalt oder Aufstieg. Mittlerweile wird aber immer mehr erkannt, wie wichtig die Position ist und das ist auch gut so.

Was haltet Ihr über die Torhüter beim TSV Havelse?

René:Ich kann nur von den Jungs reden die ich bisher trainiert habe und die machen einen sehr guten Eindruck. Alle sind voll bei der Sache und bringen schon sehr viel mit was man im Laufe seiner „Karriere“ so braucht.

Marc:Wir haben hier junge, talentierte Keeper in unseren Reihen. Da wird sich die 1.Herren keine Sorgen machen müssen was den Nachschub angeht. Wir haben ein paar vielversprechende Talente in unseren Reihen.

Wo sind eure Schwächen und Stärken als Torwart?

René:Ich finde es immer schwer sich selbst zu beurteilen, ich würde aber sagen, dass ich ein gut mitspielender Torhüter bin, ein gutes Spielverständnis aufweise und meine Mitspieler gut Coache. Schwächen möchte ich keine preisgeben, nachher werden diese von zukünftigem Gegner ausgenutzt. *lacht*

Marc:Meine Stärke lag darin keine Schwächen zu haben :-)

Wann kam für euch der Entschluss als Torwart - Trainer zu arbeiten?

René:Den Entschluss habe ich erst getroffen, als mir das Angebot vom TSV gemacht worden ist. Vorher hab ich nur mal drüber nachgedacht, aber nicht wirklich ernsthaft.

Marc:Ich habe nie drüber nachgedacht nur Torwarttrainer zu werden, aber durch den Bedarf vom TSV und mein Wunsch ins Trainergeschäft einzusteigen hat sich das ergeben und arbeite jetzt sehr gerne als Torwarttrainer beim TSV.

Der TSV Havelse spricht immer über sich als Familie - habt Ihr bereits dieses Feeling der Familie kennengelernt?

René:Man wird sehr schnell und sehr gut integriert, dadurch fühlt man sich dann auch direkt wohl.

Marc:Ja auf jeden Fall es wird sich auch sehr bemüht es familiär zu halten, was ich sehr gut finde.

Letzte Frage an euch, wer ist euer Torwart - Vorbild und wieso?

René:Es gab immer wieder Vorbilder für mich bei denen ich mir gewisse Dinge abgeguckt habe. Oliver Kahn war mein erstes Vorbild und ist es auch bis heute, weil er sich immer wieder selbst zu Höchstleistungen angespornt hat und seine Ziele akribisch verfolgt hat. Außerdem hatte er eine überragende Präsenz und Ausstrahlung. Ein weiteres wichtiges Vorbild war Logan Bailly. Er spielte damals ein Jahr auf Weltklasse Niveau in Mönchengladbach und ist mittlerweile leider in der Versenkung verschwunden.

Marc:Ein richtiges Vorbild hatte ich nie, aber irgendwie habe ich mich immer an Andreas Köpke orientiert.

TSV Havelse neuer Schiedsrichter-Obmann

Heute stellen wir unseren neuen Schiedsichter-Obmann Patrick Herbach vor.

Patrick ist 25 Jahre alt und wohnt in Hannover. Vom Beruf ist er Fachangestellter für Medien- und Informationsdienste beim Niedersächsischen Landesarchiv.
Als aktiver Spieler höchste Spielklassen: Junioren Bezirksliga und Kreisliga Herren. Als Schiedsrichter/-assistent höchste Spielklassen: Oberliga Herren und Regionalliga Herren

Patrick Du wirst zur neuen Saison Schiedsrichter-Obmann beim TSV Havelse, wie kam es hierzu ?

Ich wurde von Thomas Dulski gefragt, ob ich Lust habe die Position des SR-Obmann beim TSV Havelse zu übernehmen.
Ich kenne Thomas seit einigen Jahren. Zuletzt haben wir sogar zusammen die U12 des TSV Havelse trainiert.

Bisher hatte der TSV Havelse im Bereich der Schiedsrichter Schwierigkeiten sich einen Namen zu machen - wieso glaubst Du ist es für einen Verein wie dem TSV Havelse so schwer Schiedsrichter Nachwuchs zu gewinnen?

Ich denke für Vereine die im Leistungsbereich arbeiten, ist es schwierig Schiedsrichter aus den eigenen Reihen zu gewinnen. Der Fokus wird auf die Fußballkarriere gelegt. Daher ist es ungemein wichtig externe Personen für den Kreis der Schiedsrichter zu begeistern.

Als Schiedsrichter musste man sich viel gefallen lassen und sich viel anhören, wie gehst Du damit um Woche für Woche sich immer wieder hierfür zu Motivieren?

Ich bin jetzt seit 2009 Schiedsrichter, als junger Schiedsrichter habe ich mir Taschengeld dazu verdient. Inzwischen ist es ein Hobby, welches ich unglaublich gerne ausführe. Es ist nicht nur das Woche für Woche auf dem Platz stehen, sondern auch die Gemeinschaft die sich dahinter verbirgt. Wie z.B. man lernt über die Zeit neue Schiedsrichterkameraden kennen und daraus entwickeln sich Freundschaften. Es werden über die Schiedsrichtervereinigung Ausflüge angeboten (Heide-Park) oder gesellige Gesellschaftsspielabende durchgeführt.

Welche Sprüche von den Spielern kannst Du als Schiedsrichter kaum noch hören?

Ich bin der Meinung man sollte nicht alle Sprüche zu ernst nehmen, eher mit Humor und Witz.

Welches Erfolgserlebnis im Spiel gibt es für die Schiedsrichter, der Stürmer hat seine Tore, der Abwehrspieler seine Zweikämpfe, der Mittelfeldspieler seine Vorlagen und der Torwart seine Paraden?

Im Spiel gibt es Situationen wie ein Vorteiltor (aus einem gegebenen Vorteil entsteht ein korrekt erzielter Treffer) oder eine spielentscheidende Szene wird im Gespann korrekt bewertet und entschieden. Insgesamt ist es für einen Schiedsrichter ein Erfolgserlebnis, wenn beide Mannschaften mit der Spielleitung zufrieden sind.

Was sind deine Ziele als Schiedsrichter und als Schiedsrichter-Obmann?

Ziele setze ich mir von Saison zu Saison neu. Für mich ist es eine neue Situation als SR-Obmann. Ich habe diesbezüglich keine Erfahrungen, dennoch habe ich schon einige Vorstellungen und Ideen.

Was sind eigentlich die genauen Aufgaben als Schiedsrichter-Obmann?

In erster Linie ist der SR-Obmann für alle Schiedsrichter im Verein zuständig. Er ist der erste Ansprechpartner in Sachen Schiedsrichter. Seine Aufgabe besteht darin, sich einen Überblick zu verschaffen, welcher SR wie viele Lehrabende und wie viele Spiele geleitet hat. Das Ziel eines jeden SR-Obmann sollte es sein, dass am Ende der Saison alle Vereinsschiedsrichter angerechnet werden. Auch ist die stetige Weiterentwicklung der internen SR ein Ziel. Hier kann der Obmann bei Spielleitungen anwesend sein und Tipps geben. Der Ausbau des SR-Kontingents innerhalb des Vereins sollte auch im Interesse des SR-Obmann sein.

Der TSV Havelse spricht immer über sich als Familie - hast Du bereits dieses Feeling der Familie kennengelernt?

Ich bin seit 2016 im Verein und durfte das Feeling kennenlernen. Man zieht an einem Strang und hilft sich gegenseitig. Daher freue ich mich die Position des SR-Obmann beim TSV Havelse zu übernehmen.

Pascal Kontor neuer Sportlicher Leiter U10 bis U13 und Trainer der U11

Trotz Sommerpause möchten wir euch stetig weiter Informieren. Heute möchten wir eine neue Personalie beim TSV Havelse vorstellen. Pascal Kontor der die letzten Jahre erfolgreiche Jugendarbeit beim SV Arminia Hannover geleistet hat - wird zur neuen Saison Trainer der U11 sowie Sportlicher Leiter der U10 bis U13 werden. Hier stellen wir euch Pascal einmal vor.

Pascal Kontor, 25 Jahre alt, hat in der Jugend bei Hannover 96, HSC Hannover und dem TSV Bemerode gespielt. Als Trainer war Pascal bisher beim TSV Bemerode und SV Arminia Hannover tätig. Pascal ist vom Beruf Systems Engineer bei einem IT-Dienstleister und ist im Besitz der B-Lizenz.

Hallo Pascal wann und wie hast Du für dich entschieden mit dem Spielen aufzuhören und Trainer zu werden?


In meiner Anfangszeit habe ich noch beides gemacht. Ich war einerseits Spieler in der Herrenmannschaft und andererseits Trainer. Nach dem Abschluss der B-Lizenz hatte sich mein Anspruch als Trainer verändert. Für mich war es nahezu unmöglich diesen Anspruch nach meinem Abitur mit dem Beruf und dem Fussballspielen zu vereinbaren. Hinzukam, dass ich einige Zeit krankheitsbedingt ausfallen musste, wodurch ich mich auch letztendlich entschieden hatte mit dem Fussballspielen aufzuhören. Der Fokus lag seitdem darauf als Trainer tätig zu sein. Ich war es als Spieler und als Trainer immer gewohnt unter der Woche dreimal zu trainieren und entsprechende Leistungsvergleiche oder Turniere zu spielen. Die Entwicklung der Spieler zu sehen ist die Bestätigung für die investierte Zeit in die Mannschaften.

Erzähl uns mal von deiner Zeit beim TSV Bemerode und beim SV Arminia Hannover.

Beide Vereine waren für mich auf unterschiedlicher Weise prägend. Beim TSV Bemerode hatte ich damals das Fussballspielen lieben gelernt, wodurch mir das Spielen im Juniorenleistungsbereich auch ermöglicht wurde. Andererseits hatte ich dort im Jugendbereich schon den "Traum" gefasst mal als Trainer tätig zu sein, was mir auch dort ermöglicht wurde. Daraufhin hatte mir mein damaliger Trainerkollege Jens Kamm angeboten beim SV Arminia die U15-Junioren in der Landesliga mit ihm zu führen. Der sportliche Anspruch der bei Arminia im Jugendbereich
herrschte war zu der Zeit nicht ansatzweise mit meinem Heimatverein zu vergleichen. Aufgrund meines geänderten Anspruchs an mich selbst hatte mir das zugesagt. Ich lernte früh nicht nur auf das Soziale Miteinander und den Zusammenhalt der Mannschaft zu achten, sondern auch sportlich
die richtigen Reize zu setzen. So konnte ich aus beiden Vereinen etwas Positives mitnehmen.

Du bist jetzt in Havelse Trainer der U11 und Sportlicher Leiter im Bereich U10 bis U13 wie bereitet man sich auf diese neue Aufgabe vor?

Ich betrete mit dem Antritt dieser Aufgaben kein Neuland, sodass viele Sachen schon automatisiert sind. Die Vorbereitungen für beide Funktionen beginnen meist identisch, weichen jedoch nach der Anfangsphase voneinander ab.
Zunächsteinmal geht es darum sich als Trainer einen Überblick über die aktuelle Kadersituation zu machen, das konnten wir bereits recht früh erledigen, um im Anschluss den Kader für die neue Saison zusammenzustellen.
Im Vordergrund stehen daraufhin vorrangig erstmal organisatorische Angelegenheiten, wie die Ausrüstung der Spieler, das Begleiten von Vereinswechseln, die Planungen des Saisonstarts und viel Weiteres.
Für die Funktion des Sportlichen Leiters in dem Bereich der U10 bis U13 geht es vorrangig auch erstmal darum sich einen Überblick über die aktuelle und zukünftige Situation zu verschaffen,
bevor auch hier die Planungen in vielen Gesprächen vorangetrieben werden.

Du hast ja jetzt den Verein TSV Havelse etwas kennengelernt, kannst Du jetzt bereits sagen - wie sich der Verein zu deinen ehemaligen Vereinen aufstellt?

Man kann zunächstmal die Parallele ziehen, dass es viele Menschen gibt, die mit voller Leidenschaft versuchen das bestmögliche aus den Vereinen herauszuholen. Das ist bemerkenswert wenn man bedenkt, dass viele der tätigen
Personen (Jugendleiter, Spartenleiter, Trainer, Vorstandsmitglieder,...) neben dem Fussball auch noch die Familie und den Beruf regeln müssen. Vergessen darf man nämlich niemals, dass all diese Aufgaben im Regelfall
ehrenamtlich erledigt werden.
In jedem Verein gibt es Unterschiede vorallem im Verwaltungsapparat. Der TSV Havelse ist hier bisher am größten aufgestellt. Dies erleichtert es natürlich den Fokus auf den eigentlichen Aufgaben zu behalten.

Was sind deine persönlichen Ziele als Trainer der U11 und als Sportlicher Leiter U10 - U13 vom TSV Havelse?

Für mich steht bei beiden Aufgaben die Entwicklung der individuellen Spielerfähigkeiten im Vordergrund, die Methodik dazu unterscheidet sich jedoch in beiden Aufgaben. Während ich die Trainingsreize in der U11 selber setzen kann,
soll es im Rahmen der sportlichen Leitung darum gehen, dass Konzept des TSV Havelse in den oben genannten Mannschaften umzusetzen und vor allem im stetigem Austausch mit den Mannschaftsverantwortliche<wbr></wbr>n zu stehen.

Der TSV Havelse spricht immer über sich als Familie - hast Du bereits dieses Feeling der Familie kennengelernt ?

Ich wurde schon von Beginn an sehr gut von allen Kollegen aufgenommen. Viele Trainerkollegen kannte man ja bereits von all den Sportplätzen in Hannover, aber auch viele ehemalige Spieler von mir konnte ich in dem Verein treffen.
Man fühlt sich von Beginn an wohl, da auch hier alle Mitstreiter das selbe Ziel verfolgen.

Zum Abschluss des Interviews - würden wir gerne von Dir erfahren was den Ausschlag zu dem Wechseln nach Havelse gegeben hat.

Im Winter wurden Gespräche zwischen dem Verein und mir gesucht, wir kamen schon früh auf einen gemeinsamen Nenner. Trotz meiner sehr schönen Zeit beim SV Arminia waren die die positiven Gespräche mit der Spartenleitung für mich ausschlaggebend. Wir sind in vielen Sachen einer Meinung, sodass die Zusammenarbeit mit Sicherheit interessant wird. Mir gefällt außerdem das Miteinander in dem Verein, denn im Grunde verfolgen alle die selben Ziele, sodass die Zusammenarbeit mit den Kollegen sehr interessant wird. Ein großer Faktor war auch die breite Aufstellung in der Organisation.

78 Teams spielen um Hannover Airport-Cup

Am vergangenen Wochenende traten 78 Jugendmannschaften aus dem Einzugsgebiet des Flughafens Hannover sowie des Garbsener Raums bei einem der größten Turniere der Region an und kämpften in insgesamt vier Altersklassen um den Siegerpokal. Bereits zum dritten Mal veranstaltete der TSV Havelse gemeinsam mit seinem Partner den "Hannover Airport-Cup".
Nach zahlreichen spannenden Spielen und vielen Toren hießen die Gewinner MTV Engelbostel (G-Jugend), TSV Pattensen (F-Jugend), HSC Hannover (E-Jugend) und TSV Havelse U13 (D-Jugend).
Auf der Anlage rundum das Wilhelm-Langrehr-Stadion herrschte Hochbetrieb. Beim Hannover Airport-Cup kämpften Mannschaften aus dem G-, bis D-Juniorenalter bei bestem Wetter um den Titel. Jede Altersklasse spielte den Sieg in einer doppelten Gruppenphase aus. Am Ende gab es neben einem Pokal auch Medaillen für die zweit- und drittplazierten Mannschaften.
Begleitet wurde das Turnier von einem Rahmenprogramm, das das Wochenende zu einem Erlebnis für die ganze Familie machte. Unter anderem konnten die Spieler und Zuschauer beim Torwandschießen ihre Fähigkeiten beweisen. Das Sporthaus Gösch als Partner vom TSV Havelse stellte ebenfalls einen Stand zur Verfügung. 
Versorgt wurden die Zuschauer und Teilnehmer vom TSV-Clubwirt und den Eltern, die Gegrilltes, Salate, Obst, Brötchen und Getränke anboten.
An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Gastmannschaften, Eltern, Trainern aber auch selbstverständlich bei den Schiedsrichtern bedanken, die vor Ort für einen reibungslosen Ablauf gesorgt haben. Auch bei unserem Sponsor Hannover Airport möchten wir uns für die ausgezeichnete Zusammenarbeit bedanken.
Der nächste Hannover Airport-Cup auf der Anlage des TSV Havelse ist schon terminiert. Er findet vom 22.- bis 24. Juni 2018 statt, diesmal sogar für Mannschaften von der G-Jugend bis zur B-Jugend.

Spartenbüro

Öffnungszeiten

Dienstag von 18:00 Uhr bis 19:00 Uhr


Mitarbeiter der Sparte

Spartenleitung

Thomas Dulski & Hussein Nehme

E-Mail: Spartenleitung@tsv-havelse.de   

 

Sportlicher Leiter U14 - U17

Onur Köse

E-Mail: O.Koese@tsv-havelse.de

 

Sportlicher Leiter U10 - U13

Pascal Kontor

E-Mail: P.Kontor@tsv-havelse.de

 

Sportlicher Leiter U6 - U9

Hussein Nehme

E-Mail: H.Nehme@tsv-havelse.de

 

Schiedsrichter-Obmann

Patrick Herbach

E-Mail: P.Herbach@web.de

 

Spielerpässe

Holger Wittber

E-Mail: holger.wittber@t-online.de

 

Vertrauensperson

Ragis Thuraiyara

E-Mail: thuvaatakes@msn.com

 

Athletik - Koordinator

Jan Ossenkopp

E-Mail: subwaygarbsen@gmail.com

 

Torwart - Trainer U14 - U17

Marc Jamieson

E-Mail: marcjamieson26@gmx.de

 

Torwart - Trainer U10 - U13

Rene Jütten

E-Mail: info@rene-juetten.de


Trainerbörse

Unser besonderer Augenmerk liegt im Grundlagenbereich - dort suchen wir engagierte Trainer. Langjährige Erfahrung oder Schüler die sich gerade Ausbilden möchten, können sich bei der Spartenleitung melden.

E-Mail: Spartenleitung@tsv-havelse.de


Spielerbörse

Spieler die gerne an ein Probetraining teilnehmen möchten, melden sich entweder direkt beim zuständigen Trainer oder beim zuständigen Sportlichen Leiter.

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